KadeZyklus bei starken Blutungen Der natürliche Geheimtipp bei starken Blutungen

KadeZyklus bei starken Blutungen Der natürliche Geheimtipp bei starken Blutungen

Vom häufigen Wechseln des Tampons oder der Menstruationstasse über Müdigkeit und Unwohlsein bis hin zu Eisenmangelanämie – etwa 10 Prozent der Frauen sind durch zu starke Regelblutungen (Hypermenorrhoe) in ihrem Alltag eingeschränkt.

Zu starke Regelblutungen bei regelmäßigen Zyklen und ohne organische Ursache können auch pflanzlich gelindert werden. Hirtentäschelkraut wird als traditionelle Heilpflanze seit Jahrhunderten von Frauen bei Menstruationsbeschwerden wie starken Blutungen eingesetzt.

Starke Regelblutungen pflanzlich behandeln

KadeZyklus bei starken Blutungen ist rezeptfrei und schnell verfügbar:
Ihr könnt euch KadeZyklus bei starken Blutungen in eurer Apotheke vor Ort oder in einer Online-Apotheke kaufen.

KadeZyklusbei starken Blutungen

KadeZyklus bei starken Blutungen

Der pflanzliche Wirkstoff Hirtentäschelkraut hilft bei starken Blutungen*.

* Bei Frauen mit regelmäßigen Menstruationszyklen, nachdem ernsthafte Erkrankungen ärztlicherseits ausgeschlossen wurden.

Jetzt kaufen
  • Verringert starke Blutungen während der Menstruation*
  • Wirkt rein pflanzlich mit Hirtentäschelkraut
  • Einnahme erfolgt 3 – 5 Tage vor der Menstruation bis zum letzten Tag der Blutung – 3 Tabletten täglich
  • Glutenfrei

* Bei Frauen mit regelmäßigen Menstruationszyklen, nachdem ernsthafte Erkrankungen ärztlicherseits ausgeschlossen wurden.

Wirkstoff

Hirtentäschelkraut verringert starke Blutungen während der Menstruation*

Pflanzliche Wirkung

Blutstillende Eigenschaften, regt die Muskulatur der Gebärmutter an

Anwendung

Einnahme erfolgt 3 – 5 Tage vor der Menstruation bis zum letzten Tag der Blutung – 3 Tabletten täglich

* Bei Frauen mit regelmäßigen Menstruationszyklen, nachdem ernsthafte Erkrankungen ärztlicherseits ausgeschlossen wurden.

Anwendung KadeZyklus bei starken Blutungen

Einnahme von 3x täglich 1 Filmtablette:

  • Beginn 3 – 5 Tage vor der Menstruation
  • Fortlaufend während der Menstruation
  • Letzter Einnahmetag ist letzter Tag der Regelblutung
  • Nach einer Einnahmepause beginnt die Anwendung wieder 3 – 5 Tage vor der Menstruation
  • Für Frauen ab 18 Jahren
  • Empfohlene Dosierung: 3x täglich eine Filmtablette
  • Die Filmtablette unzerkaut mit 1 Glas Wasser einnehmen
  • Die Einnahme kann unabhängig von Tageszeit und Mahlzeit erfolgen
  • Vorangegangene Einnahme vergessen: keine doppelte Einnahme, sondern wie gewohnt mit der Einnahme fortfahren

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Hirtentäschelkraut bei starken Blutungen

Als traditionelle Heilpflanze wird Hirtentäschel seit Jahrhunderten bei Menstruationsbeschwerden wie starken Blutungen eingesetzt.

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Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen zur KadeZyklus bei starken Blutungen

KadeZyklus bei starken Blutungen basiert auf dem pflanzlichen Inhaltsstoff Hirtentäschelkraut und unterstützt den Körper, starke Blutungen während der Menstruation auf natürliche Weise zu lindern.

Geeignet für Frauen mit regelmäßigen Zyklen nachdem ärztlichen Ausschluss ernsthafter Erkrankungen wie zum Beispiel Endometriose oder Myome.

Du beginnst die Einnahme 3-5 Tage vor Eintritt der Regelblutung. Ab diesem Zeitpunkt und während der Menstruation nimmst du täglich 3-mal eine Filmtablette ein. Der letzte Tag der Periode ist auch der letzte Tag der Einnahme von KadeZyklus bei starken Blutungen. Im nächsten Zyklus kannst du das pflanzliche Arzneimittel erneut wie beschrieben einnehmen.

Natürlicherweise beginnen die Muskelkontraktionen für die Abstoßung und Ausscheidung der aufgebauten Gebärmutterschleimhaut bereits vor dem Einsetzten der Periode. Angelegt an diesen natürlichen Vorgang wird auch der Einnahmebeginn von Hirtentäschelkraut zur Anregung der Muskeltätigkeit empfohlen.

  • Frauen nehmen dreimal täglich eine Tablette ein.
  • Die Anwendung wird 3 bis 5 Tage vor der Menstruation begonnen, während der Menstruationsblutung fortgesetzt und mit dem letzten Tag der Blutung beendet.
  • Nach einer Einnahmepause beginnt die Anwendung wieder 3 bis 5 Tage vor der Menstruation.
  • KadeZyklus bei starken Blutungen wird bei akuten Beschwerden eingenommen: Beginn 3 bis 5 Tage vor der Regelblutung und fortlaufend während der Regelblutung, jedoch mit dem letzten Tag der Regelblutung beendet.
  • Nach Einnahmepause erneute Anwendung im nachfolgenden Zyklus und eignet sich daher zur langfristigen Anwendung.

Bei einer Allergie gegen Hirtentäschel oder Unverträglichkeiten gegenüber einem Inhaltstoff soll die Anwendung nicht erfolgen.

Eine Anwendung bei Frauen unter 18 Jahren, in der Schwangerschaft, der Stillzeit und bei einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmtem Zuckern (enthält Laktose) wird nicht empfohlen. Auch sollten über 7 Tage hinaus anhaltende Blutungen ärztlich abgeklärt werden.

KadeZyklus bei starken Blutungen kann von Frauen ab 18 Jahren angewendet werden.

Nein, KadeZyklus bei starken Blutungen wird einige Tage vor und während der Regelblutung eingenommen. Mit dem letzten Tag der Blutung endet die Anwendung. Nach Einnahmepause ist eine erneute Anwendung im nachfolgenden Zyklus möglich. KadeZyklus bei starken Blutungen kann regelmäßig Zyklus für Zyklus eingenommen werden.

Ja, das ist möglich. Hole dir vorab bitte ärztlichen Rat oder sprich mit der Apotheke deines Vertrauens.
Es sind bisher keine Interaktionen mit Hirtentäschel/ Zubereitungen von Hirtentäschel mit anderen Arzneimitteln bekannt. Dennoch wird empfohlen, auf Arzneiwirkstoffe mit ähnlichen Effekten oder gegensätzlicher Wirkung wie Hirtentäschel zu verzichten. Hirtentäschel regt die Kontraktion glatter Muskulatur an.

Bei einem regelmäßigen Zyklus entwickelt sich in den Eierstöcken in jedem Zyklus eine Eizelle bis zur „Sprungreife“ und es findet der Eisprung statt. Somit werden auch gleichmäßig die Hormone Östrogen und Progesteron (Gelbkörperhormon) gebildet. Diese regulieren den Aufbau, die Umbildung und die Abstoßung der Gebärmutterschleimhaut. Bei einem regelmäßigen Menstruationszyklus liegt ein hormonelles Gleichgewicht vor und die verstärkte Regelblutung steht meist im Zusammenhang einer unzureichenden Uteruskontraktion. Hier kann Hirtentäschelkraut helfen die Blutung zu mildern, da es die Muskeln in der Gebärmutter zur Kontraktion anregt. Bei unregelmäßigen Zyklen führt jedoch ein hormonelles Ungleichgewicht zur verstärkten Periodenblutung. Dies wird nicht durch Hirtentäschel beeinflusst.

Der häufigste Auslöser einer verstärkten Regelblutung ist eine beeinträchtigte Kontraktion der Uterusmuskulatur. Jedoch wird diese in den meisten Fällen durch Entzündungen oder organische Veränderungen (z.B. Myome, Endometriose) verursacht. Auch Störungen der Gerinnung oder des Hormonsystems (z.B.  polyzystisches Ovar-Syndrom, veränderte Schilddrüsenfunktion) gehen mit einer veränderten Regelblutung einher. Je nach Ursache erfolgt die Behandlung, dem entsprechend sollte diese ärztlich abgeklärt werden.

Nein, eine Anwendung wird hier nicht empfohlen. Hirtentäschel regt die Kontraktion der Muskeln im Uterus an und kann so eine verstärkte Blutung mindern. Bei Endometriose verursacht gebärmutterschleimhautähnliches Gewebe außerhalb des Uterus insbesondere im Bereich der Eierstöcke chronischen Entzündungen, Verwachsungen und Vernarbungen oder auch Zysten. Dadurch wird der Eisprung beeinträchtig oder ganz gehemmt. Die Folgen sind ein hormonelles Ungleichgewicht, eine gestörte Abstoßung der Uterusschleimhaut und eine verstärkte Regelblutung. Hirtentäschelkraut beeinflusst das hormonelle Ungleichgewicht nicht und hat hier keinen mindernden Effekt auf die Stärke der Periode.

Nein. Myome sind gutartige Wucherungen in der Muskelschicht der Gebärmutter. Je nach Lage, Größe und Form beeinträchtigen diese die Kontraktion der Gebärmutter. Dies führt zu einer verstärkten und oftmals verlängerten Regelblutung. Eine Anwendung von Hirtentäschelkraut zur Minimierung der Regelblutung ist bei Myomen nicht zielführend. Hirtentäschelkraut regt die Muskeln im Uterus zur Kontraktion an, hat jedoch keinen Einfluss auf die „blockierende“ Wucherung im Muskelgewebe.

Sind die Menstruationszyklen noch regelmäßig und ernsthafte Erkrankungen ärztlicherseits ausgeschlossen, ist eine Anwendung möglich. Zu bedenken ist jedoch, dass in den Wechseljahren zunehmend Zyklen ohne Eisprung stattfinden und kein Gelbkörperhormon (Progesteron) gebildet wird. Dem gegenüber steht eine ausreichende Bildung von Östrogen, welches den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut bewirkt. Die Höhe bzw. Dicke der aufgebauten Gebärmutterschleimhaut ist abhängig von dem Östrogen-Stimulus. Es kann zu einer abnorm aufgebauten Gebärmutterschleimhaut kommen, welche in irregulären und mitunter sehr starken sogenannten Durchbruchblutungen abgestoßen wird. Hier ist die primäre Ursache der starken Regelblutung das hormonelle Ungleichgewicht und nicht die beeinträchtigte Uteruskontraktion und dem entsprechend die Behandlungsoption eine andere.

Ja, nach ärztlicher Empfehlung ist dies möglich. Hirtentäschel stimuliert die Kontraktion der Uterusmuskulatur. Nach der Geburt findet diese verstärkt statt. In Fällen, bei denen sich die Rückbildung nach der Geburt verzögert, kann Hirtentäschelkraut-Tee zur Förderung der Uteruskontraktion empfohlen werden.
Bitte beachte, dass KadeZyklus bei starker Blutung hier und in der Stillzeit nicht angewendet werden darf.

Nein. Es ist nicht bekannt, ob Hirtentäschelkraut oder Abbauprodukte davon in die Muttermilch übergehen. Wegen unzureichender Daten und Erfahrungen besteht keine Anwendungsempfehlung in der Stillzeit.

KadeZyklus bei starken Blutungen ist glutenfrei und enthält Laktose.

Medizinisch betrachtet ist eine zu starke Regelblutung ab einem Blutverlust von über 80 ml bei einer normalen Blutungsdauer von bis zu 7 Tagen. Jedoch ist der tatsächliche Blutverlust schwer zu messen und hängt vom subjektiven Empfinden der Frau ab. Ein Hilfsmittel dabei ist unter anderem darauf zu achten, wie viele Hygieneartikel benötigt werden. Ein Richtwert ist zum Beispiel ein Verbrauch von mehr als 5 Tampons oder Binden am Tag. Oder wenn ein Wechsel der Hygieneartikel alle 1 bis 2 Stunden vorgenommen werden muss.

  • Ein Abgang von Koageln – also dickeren gallertartigen Blutklumpen während der Menstruation.
  • Eisenmangelanämie als Begleiterscheinung sowie Müdigkeit und Abgeschlagenheit.

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